Ad-Hoc-Mitteilung vom 30.06.2010

Vorläufiger Jahresabschluss 2009:

Wiederum Jahresfehlbetrag; niedriges handelsbilanzielles Eigenkapital

Köln, 30. Juni 2010.

Die DEIKON GmbH (vormals: Boetzelen Real Estate AG), deren Unternehmensanleihen börsennotiert sind (ISIN DE000A0EPM07, DE000A0JQAG2, DE000A0KAHL9) hat im Geschäftsjahr 2009 nach dem vorläufigen, noch nicht festgestellten Jahresabschluss, den Umsatz aus der Vermietung des Immobilienbestandes um 22,5 % von 14,2 Mio. auf 17,4 Mio. Euro steigern können. Die Verwaltungsausgaben konnten gegenüber dem Vorjahr um 33,3% auf 1,0 Mio. Euro reduziert werden.

Entsprechend stellte sich das Ergebnis vor Steuern und Abschreibungen (EBITDA) auf 15,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,6 Mio. Euro) sowie das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 6,9 Mio. Euro (Vorjahr: minus 6,0 Mio. Euro) ein. Das Finanzergebnis verschlechterte sich demgegenüber auf minus 14,1 Mio. Euro (Vorjahr: minus 10,4 Mio. Euro).

Die DEIKON GmbH hat im Geschäftsjahr 2009 ? nach vorläufigen Kennzahlen - somit insgesamt einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 7,6 Mio. Euro erwirtschaftet (Vorjahr: 18,7 Mio. Euro Jahresfehlbetrag). Danach beträgt das handelsbilanzielle Eigenkapital der Gesellschaft per 31.12.2009 ca. 3,3 Mio. Euro; dies entspricht einer Eigenkapitalquote per 31.12.2009 in Höhe von ca. 1,34 %.

Alle vorgenannten Kennzahlen basieren auf einer (von der Geschäftsführung bis Anfang 2010 unterstellten) positiven Fortbestehensprognose bei der DEIKON GmbH.

Der Jahresabschluss 2009 ist nach den Vorgaben des HGB (Handelsgesetzbuch) erstellt, aber noch nicht von dem Abschlussprüfer testiert worden; die Vergleichszahlen des Vorjahres entsprechen ebenfalls den Vorgaben des HGB.

Die DEIKON GmbH verfügt über ein satzungsgemäßes Stammkapital in Höhe von 38,0 Mio. Euro.

 

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